Präsens
Was jetzt geschieht, Gewohnheiten und Pläne: morgen fahre ich.
- ich leihe mir aus
- du leihst dir aus
- er / sie / es leiht sich aus
- wir leihen uns aus
- ihr leiht euch aus
- sie / Sie leihen sich aus
emprunter
Starkes Verb, trennbar, reflexiv, Dativ, Hilfsverb haben.
Trennbar: aus
Im Hauptsatz steht aus am Ende: er leiht sich … aus. Im Nebensatz bleibt es verbunden (…, dass er sich ausleiht), ebenso im Partizip ausgeliehen und mit zu: auszuleihen.
mir, dir
Das Reflexivpronomen steht im Dativ: ich leihe mir aus, ich habe mir ausgeliehen. Uns, euch und sich sind in beiden Fällen gleich.
sie / Sie: Die 3. Person Plural und die Höflichkeitsform haben dieselbe Form: sie fahren, Sie fahren.
Genug, um über die Gegenwart, Pläne und Erlebtes zu sprechen.
Was jetzt geschieht, Gewohnheiten und Pläne: morgen fahre ich.
Die alltägliche Vergangenheit im Gespräch: haben oder sein mit dem Partizip.
Aufforderungen, Bitten und Ratschläge. Du und ihr werden nicht gesagt; wir und Sie stehen nach dem Verb.
Die Vergangenheit der Erzählungen, Bücher und Nachrichten. Gesprochen ist das Perfekt üblicher.
Höfliche Bitten, Wünsche und was geschehen würde: ich würde gern…
Versprechen, Vorhersagen und Vermutungen über die Gegenwart: das wird stimmen. Oft drückt das Präsens die Zukunft aus: morgen fahre ich.
Eine Handlung, die vor einer anderen vergangenen abgeschlossen war.
Hypothesen und Wünsche in einem Wort. Gesprochen ersetzt würde + Infinitiv ihn, außer bei häufigen Verben: käme, ginge, wüsste.
Was geschehen wäre, und Bedauern: wenn ich das gewusst hätte…
Die indirekte Rede, in Nachrichten und Texten, vor allem mit er, sie, es: sie sagt, er sei krank.
Eine Handlung, die vor einem Zeitpunkt in der Zukunft abgeschlossen ist, oder eine Vermutung über die Vergangenheit: er wird es vergessen haben.