Präsens
Was jetzt geschieht, Gewohnheiten und Pläne: morgen fahre ich.
- ich gewöhne mir ab
- du gewöhnst dir ab
- er / sie / es gewöhnt sich ab
- wir gewöhnen uns ab
- ihr gewöhnt euch ab
- sie / Sie gewöhnen sich ab
se défaire de quelque chose
Schwaches Verb, trennbar, reflexiv, Dativ, Hilfsverb haben.
Wird konjugiert wie koordinieren, entdecken, winken, sich wegdrehen, regieren, emporragen
Trennbar: ab
Im Hauptsatz steht ab am Ende: er gewöhnt sich … ab. Im Nebensatz bleibt es verbunden (…, dass er sich abgewöhnt), ebenso im Partizip abgewöhnt und mit zu: abzugewöhnen.
mir, dir
Das Reflexivpronomen steht im Dativ: ich gewöhne mir ab, ich habe mir abgewöhnt. Uns, euch und sich sind in beiden Fällen gleich.
sie / Sie: Die 3. Person Plural und die Höflichkeitsform haben dieselbe Form: sie fahren, Sie fahren.
Genug, um über die Gegenwart, Pläne und Erlebtes zu sprechen.
Was jetzt geschieht, Gewohnheiten und Pläne: morgen fahre ich.
Die alltägliche Vergangenheit im Gespräch: haben oder sein mit dem Partizip.
Aufforderungen, Bitten und Ratschläge. Du und ihr werden nicht gesagt; wir und Sie stehen nach dem Verb.
Die Vergangenheit der Erzählungen, Bücher und Nachrichten. Gesprochen ist das Perfekt üblicher.
Höfliche Bitten, Wünsche und was geschehen würde: ich würde gern…
Versprechen, Vorhersagen und Vermutungen über die Gegenwart: das wird stimmen. Oft drückt das Präsens die Zukunft aus: morgen fahre ich.
Eine Handlung, die vor einer anderen vergangenen abgeschlossen war.
Hypothesen und Wünsche in einem Wort. Gesprochen ersetzt würde + Infinitiv ihn, außer bei häufigen Verben: käme, ginge, wüsste.
Was geschehen wäre, und Bedauern: wenn ich das gewusst hätte…
Die indirekte Rede, in Nachrichten und Texten, vor allem mit er, sie, es: sie sagt, er sei krank.
Eine Handlung, die vor einem Zeitpunkt in der Zukunft abgeschlossen ist, oder eine Vermutung über die Vergangenheit: er wird es vergessen haben.